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Das Astro-"Studium" - Gabrielle Moog Astrologin

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geprüfte Astrologin DAV

Gabrielle Moog, Astrologin
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Das Astro-"Studium"

Ich hatte also Anfang der Neunziger einen Fotographen-Job.

Nebenbei betrieb ich aber da schon meine esoterischen Studien. Nachdem ich während der Lehre schon einmal selbst eine Astrologin konsultiert hatte (nach Lektüre von Agrippa von Nettesheim).m begann ich mich in die Thematik einzuarbeiten. Besagte Astrologin schickte mir irgendwann eine Einladung für einen Kurs. Erst dachte ich NÄh, was soll ich damit... Dann am Abend der Veranstaltung entschloss ich mich doch spontan hinzufahren.

Wir waren zu viert. Was soll ich sagen. Was die Astrologin vortrug, leuchtete mir sofort ein. Kurze Zeit später stand ich gelangweilt auf dem Balkon, während die anderen dauernd irgendetwas nochmal erklärt haben mussten...Meine Astrologin bot mit Einzelunterricht an. Ich sagte sofort zu.

Woche für Woche ging ich hin, mit einem Stapel Bücher wieder heim, nächste Woche wieder hin, neue Bücher mitnehmen und so weiter. Alles fiel mir total leicht.

Ich ging in mich: was braucht es für eine gute Astrologin? Wichtige Grund-Prinzipien und ein Standing, das den Beratungsanforderungen stand hält. Nach eingehender Besprechung mit mir selbst stellte ich fest: ich traute mir das zu.

Meine Astrologin hatte (und lieh mir) sämtliche Literatur, die für die damalige Prüfung beim DAV dem deutschen Astrologenverband empfohlen wurde.

Nachdem ich einen Prospekt des DAV im Heilsteineladen gesehen hatte, dachte ich erst: Elite...nix für mich. Dann reifte aber in mir doch der Gedanke, wenn schon, denn schon.

Ende der Neunziger fasste ich den Entschluss, mich als Astrologin selbständig zu machen. Ich zog "aufs Land" und meldete mich zur Prüfung beim DAV an. Die Messlatte lag beim DAV damals sehr hoch. Für den Prüfungsumfang sollte man sich einige Monate, Zeit nehmen, in der man sich intensiv auf die mündliche Prüfung vorbereitet und die Hausarbeit anfertigen sollte. WIR mussten damals noch alles per Hand rechnen und zeichnen. Damit man wusste wie es geht. Es wurden also endlose Zahlenreihen geschrieben, bevor man überhaupt anfangen konnte, ein Horoskop zu erstellen und zu deuten.

Ich ackerte fokussiert und fühlte mich im Frühjahr 1999 bereit, die Prüfung anzutreten.

Lustiges Detail: beim Zeichnen meines eigenen Horokops hatte ich im Eifer des Gefechts den Merkur vergessen. Klar, das "Hirn" war weg! Die Prüfer nahmens mit Humor.

Mit entsprechendem Herzklabaster erhielt ich aber dann doch mein "Zeugnis" und durfte mich ab sofort "geprüfte Astrologin DAV" nennen. PUH. Statt einem Diplom-Abschluss an der Uni hielt ich also jetzt DAS in der Hand...

Dann mal los.

04.02.26
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