Reine Nervensache
Irgendwas mit Vorleben??
Seit frühester Kindheit habe ich mich für den Weltraum interessiert. Ich bin mit Raumschiff Orion und Enterprise aufgewachsen. Das einzige Starplakat, was in meinem Kinder- und Jugendzimmer hing, war Mr. Spock! Meine Eltern hatten einige Bildbände und Bücher in unserem ersten Wohnzimmer, die ich, noch bevor ich lesen konnte, schon studierte: Über den Weltraum und die Dinosaurier. Deshalb habe ich ein großes Interesse an Natur und Wissenschaften entwickelt und in meiner Jugend, neben den damals üblichen Literaturen, wie Herrmann Hesse und Max Frisch, viele Informationen über alles gesammelt, was in der Tier- und Pflanzenwelt und im Weltraum zu haben war. Nicht zu vergessen, dass ich, sobald ich lesen konnte, alles an Science-Fiction gelesen habe, was zu kriegen war. So lernte ich auch extrem schnell zu lesen, denn vor der Schule verschlang ich regelmäßig einen kompletten Roman. Musste man halt um 5 Uhr anfangen...Interessant fand ich damals die Mutanten mit ihren seltsamen Fähigkeiten. Darüber hinaus war aber bei mir und in meinem Umfeld nicht viel mit Esoterik am Werk. Meine Kindheit war also insofern unbeschwert und faktenorientiert. Bis....
ich Mitte der Achtziger seltsame Probleme bekam: manche Szenen im ganz normalen Alltag schienen etwas zu triggern, das ich in keinen Zusammenhang stellen konnte. Das ging einige Monate und setzte mich extrem unter Stress. Es mündete dann in einer Art Nervenzusammenbruch mit einigen neurologischen Ausfällen, die man nicht erklären konnte. Ein hin und her in Kliniken begann, aber es fand sich kein Ansatzpunkt. Die neurologischen Probleme legten sich, oder verschlimmerten sich wenigstens nicht. Meine Psyche, die immer so "eindimensional" und relativ entspannt gewesen war, stand aber einige Wochen massiv unter Stress. Da in meinem Leben kein echtes Trauma zu finden war, konnte man mir psychologisch auch nicht helfen. Damals hatte ich auf einmal den Eindruck, eine Reinkarnationtherapie, damals von Thorwald Detlefsen propagiert, wäre das einzig Sinnvolle um weiter zu kommen.
Nachdem ich Jahre später die Astrologie erlernte, konnte man deutlich die zugehörigen Planetenphasen erkennen. Ich hatte also in dieser Zeit "Bekanntschaft" mit einigen außerordentlich starken und lebensveränderten Einwirkungen der astrologischen Konstellationen gemacht.
Nachdem sich mein Nervenkostüm mit dem Nachlassen der entsprechenden Konstellationen wieder eingekriegt hatte, nahm ich mein normales Leben wieder auf. Dachte ich zumindest.
Bis ich mehrfach mitten am Tage plötzlich deutlich fremde Situationen und Personen vor mir sah, die ich nicht kannte. Später stellte sich dann heraus, dass ich kurze Abschnitte einer jeweils nahen Zukunft gesehen hatte. Erstmal wusste ich damit nichts anzufangen und absolvierte erstmal einige Jahre weiter mein "normales" Leben. Ich war damals in einer recht gut funktionierenden Beziehung und wohnte zusammen mit einer Freundin und meinem Partner in einer großen stimmungsvollen Altbauwohnung in der Frankfurter Rothschildallee. So gesehen hatte ich auch nicht den geringsten inneren Bedarf, daran etwas zu verändern. Es entwickelte sich bei mir aber das innere Gefühl, das im Laufe der Zeit zu einer relativ starken Gewissheit wurde, schon einmal gelebt zu haben. Es war, als wäre eine innere Blockade durchbrochen worden.
29.01.26
Gabrielle Moog, gepr. Astrologin DAV
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